Der Tag begann noch relativ schön, allerdings hatten wir dem Wetterbericht schon entnommen das es Regnerisch werden sollte. Nach dem Frühstück machten sich Helmut und Bastl mit einer Art Benzin Reiniger daran die Teer Flecken aus ihren Hosen zu bekommen, was auch ganz gut funktionierte. Als die beiden fertig waren nutzen wir das immer noch halbwegs gute Wetter um uns die Anfänge des Ninety Mile Beach bei Ahipara, sowie die ca. 200m hohen Sanddünen anzuschauen. Danach gings dann auf zu unserem großen Tagesziel, dem Cape Reinga, dem für Touristen Nördlichsten Punkt Neuseelands. Wir machten dabei noch mal Stop im Kauri-Café, wo es im inneren einen Kauristamm zu bestaunen gab durch den man eine Treppe zur Ausstellung im ersten Stock begehen konnte. An das Café angeschlossen war noch eine Werkstatt in der alle möglichen Kauri Exponate hergestellt wurden, die dann für viel Geld verkauft werden. Dazu muss man noch sagen das die Baumstämme dafür aus einem ehemaligen Moor geholt werden, wo sie ca. 45000 Jahre gut Konserviert lagerten. Nach Speis und trank im Café ging es nun weiter Richtung Cape Reinga, das Wetter begann sich langsam richtig ein zu Regnen, also hielten wir auch nicht mehr groß an. Kurz vorm Cap jedoch kamen noch einmal riesige zu begehende Sanddünen die wir uns nicht entgehen lassen wollten und das Wetter spielte auch mit, also bogen wir noch mal ab, durch grüne Hügel mit jedemenge Schafen hindurch. Angekommen bot sich uns ein sehr interessantes Bild, vor uns Kilometerlange Sanddünen und hinter uns die grünen Hobithügel, einzig durch einen kleinen Bach getrennt. Gesagt getan zogen wir los die Dünen zu erklimmen und freuten uns schon da hinter das weite Meer zu erblicken, als jedoch nach der zweiten riesigen Düne immer noch nix zu sehen war fanden wir uns damit ab das es wohl doch ein bisl weiter ist. Wir genossen noch ein bischen den Anblick und dann machten wir uns auf die letzten Meter Richtung Cap. Dort angekommen war es sehr stürmisch und der Himmel total zugezogen, wir ließen uns nicht entmutigen und gingen trotzdem zum Leuchtturm, wir waren wohlgemerkt die einzigen dort. Am Leuchtturm angekommen konnte man gut das zusammentreffen der stürmischen Tasmanischen See und des Pazifischen Ozeans erkennen und . Dann begann sich wie im Film innerhalb kürzester Zeit der Himmel zu Verdunkeln und es Stürmte und schüttete wie aus Gießkannen, wieder am Auto sack nass angekommen suchten wir schnell das weite und machten uns noch auf den Weg zu unserem ersten Ostküsten Ziel Karikari. Fazit des Tages, bei schönem Wetter kann jeder ans Cap fahren und!
Samstag, 2. Oktober 2010
02.09.2010 Northland-Tour, Tag 4
Der Tag begann noch relativ schön, allerdings hatten wir dem Wetterbericht schon entnommen das es Regnerisch werden sollte. Nach dem Frühstück machten sich Helmut und Bastl mit einer Art Benzin Reiniger daran die Teer Flecken aus ihren Hosen zu bekommen, was auch ganz gut funktionierte. Als die beiden fertig waren nutzen wir das immer noch halbwegs gute Wetter um uns die Anfänge des Ninety Mile Beach bei Ahipara, sowie die ca. 200m hohen Sanddünen anzuschauen. Danach gings dann auf zu unserem großen Tagesziel, dem Cape Reinga, dem für Touristen Nördlichsten Punkt Neuseelands. Wir machten dabei noch mal Stop im Kauri-Café, wo es im inneren einen Kauristamm zu bestaunen gab durch den man eine Treppe zur Ausstellung im ersten Stock begehen konnte. An das Café angeschlossen war noch eine Werkstatt in der alle möglichen Kauri Exponate hergestellt wurden, die dann für viel Geld verkauft werden. Dazu muss man noch sagen das die Baumstämme dafür aus einem ehemaligen Moor geholt werden, wo sie ca. 45000 Jahre gut Konserviert lagerten. Nach Speis und trank im Café ging es nun weiter Richtung Cape Reinga, das Wetter begann sich langsam richtig ein zu Regnen, also hielten wir auch nicht mehr groß an. Kurz vorm Cap jedoch kamen noch einmal riesige zu begehende Sanddünen die wir uns nicht entgehen lassen wollten und das Wetter spielte auch mit, also bogen wir noch mal ab, durch grüne Hügel mit jedemenge Schafen hindurch. Angekommen bot sich uns ein sehr interessantes Bild, vor uns Kilometerlange Sanddünen und hinter uns die grünen Hobithügel, einzig durch einen kleinen Bach getrennt. Gesagt getan zogen wir los die Dünen zu erklimmen und freuten uns schon da hinter das weite Meer zu erblicken, als jedoch nach der zweiten riesigen Düne immer noch nix zu sehen war fanden wir uns damit ab das es wohl doch ein bisl weiter ist. Wir genossen noch ein bischen den Anblick und dann machten wir uns auf die letzten Meter Richtung Cap. Dort angekommen war es sehr stürmisch und der Himmel total zugezogen, wir ließen uns nicht entmutigen und gingen trotzdem zum Leuchtturm, wir waren wohlgemerkt die einzigen dort. Am Leuchtturm angekommen konnte man gut das zusammentreffen der stürmischen Tasmanischen See und des Pazifischen Ozeans erkennen und . Dann begann sich wie im Film innerhalb kürzester Zeit der Himmel zu Verdunkeln und es Stürmte und schüttete wie aus Gießkannen, wieder am Auto sack nass angekommen suchten wir schnell das weite und machten uns noch auf den Weg zu unserem ersten Ostküsten Ziel Karikari. Fazit des Tages, bei schönem Wetter kann jeder ans Cap fahren und!
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