Mittwoch, 13. Oktober 2010

17.09.2010 North Island tour part two Tag 4














Da es nun eh nur noch ein paar Stunden waren,dacht ich mir gut Schlaf is vernachlässigbar, schreib ich halt mal für euch doch noch ein bisl weiter :)
Der Start in den Tag war wieder einmal relativ Verheißungsvoll mit Sonne, doch als wir mit dem Frühstück fertig waren und bereit für große Taten zogen wieder einmal pünktlich die Regenwolken auf. Plan war einen Vulkanberg im Puerora Forest Park zu besteigen (Track 2,5h) und wir ließen uns auch erstmal nicht davon ab bringen. Also wurde wieder die nächtlich schon befahrene Gravel Road durch den Wald in Angriff genommen, die durch den Regen noch ein bischen mehr aufgeweicht war, aber im hellen schafften wir es diesmal bis zum Anfang des Tracks. Allerdings wollte der Regen einfach nicht nach lassen, so das wir uns nach einer Kaffeerunde gezwungener Maßen wieder auf den Weg machten. Als nächstes ging es zum Pouakani Totara einem riesigen Baum, der über den klitschnassen Buschwalk allerdings relativ schwer zu erreichen war, der Regen hatte endlich mal nachgelassen und wir kämpften uns durch. Danach war der Plan über das Thermal Feld Orakei Valley nach Taupo weiter zu fahren, unterwegs fuhren wir noch am Whakamaru Damm mit seinen riesigen Turbinen zur Energieerzeugung vorbei und außerdem wurden wir dort noch von der Neuseeländischen Armee überprüft, die meinten Sie wären zum Schutz des Dammes und seiner Umgebung da. Ich denke die hatten ne normale Übung vor Ort ,aber egal. Nächster Halt Orakei Korakao, wir waren gerade angekommen und es begann wieder in Strömen zu Regnen, so langsam hatten wir die schnauze voll vom Wetter. Den anderen war angesichts des Preises von 34 $ und des Wetters die Besichtigung des Thermalfeldes vergangen, aber ich und Cordula beschlossen uns das ganze trotzdem anzuschauen. Zum Feld selber kam man nur mit dem Wassertaxi der Besitzer, am anderen Ufer angekommen begann es wie in Strömen zu gießen, aber wir hatten ja unsere 10 $ Regencapes, meines riss nach 10 min schon an der Kapuze ein, toll. Aber gut wir ließen uns nicht entmutigen und gingen wacker unseres Weges, ich schaffte es auch trotz des Wetters einige Fotos zu schießen und das ganze war echt sehenswert. Am Ende der Tour waren wir zwar trotz Poncho klitschnass, aber um eine tolle Erfahrung reicher. Der Rest des Tages brachte und noch nach Taupo in den TOP TEN Holiday Park wo wir den Abend beim gemütlichen Abendessen ausklingen ließen.

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