Am nächsten Morgen sah das ganze schon wieder etwas freundlicher aus, wir machten uns daran unsere nassen Sachen in der Sonne zu trocknen und ich schaute mit Bastl mal den Tokerau Beach an, der mal wieder nur 5 min vom Motorcamp weg war. Als wir dann mit allem fertig waren machten wir uns daran den Matai Beach zu suchen, der uns von unseren deutschen Freunden am Baylys Beach so empfohlen wurde. Dort angekommen ließ sich die Sonne nicht lumpen und man muss sagen Farah und Manuel hatten nicht übertrieben, es war echt ein wunderschöner Strand, in einer kleinen ruhigen Bucht und relativ abgelegen ohne viele Leute. Wir genossen das ganze ausführlich, bekamen fast schon Lust Baden zu gehen, aber letztendlich war uns das ganze dann doch noch ein paar Grad zu kalt. Dann ging es weiter die Ostküste herunter, wo wir an Mangonui einem kleinen Fischerstädtchen vorbeikamen und Bastls Reiseplaner von einem tollen Fisch Restaurant direkt am Hafen erzählte. Wir fanden es relativ schnell, eigentlich hatte gar keiner richtig Hunger, aber zu unserem Glück entscheiden wir uns trotzdem mal herein zu schauen und es sollte sich lohnen. Wir nahmen den Fisch des Tages, Hapuka mit Pommes und einer speziellen Soße dazu für unglaublich günstige 7,70 $. Als dann das Essen auf dem Tisch war, waren wir alle restlos begeistert und der Hunger kam wie von alleine, außerdem muss mann sagen das wir hier noch nie so gut und günstig gegessen hatten. Nach diesem Festessen ging es weiter zum Whangoroa Harbour einer überfluteten ehemaligen Täler Landschaft, wo wir uns daran machten den St. Pauls Rock zu erklimmen, eine solide 20 minütige Kletterpartie stand im Reiseplaner und da es ja geregnet hatte war der weg natürlich sehr rutschig. Helmut war leider ohne Wanderschuhe gestartet und musste nach kurzer Zeit aufgeben und entschied sich dann unten zu bleiben. Ich machte mich mit Bastl daran den Berg zu erklimmen und es sollte sich lohnen, oben angekommen hatten wir eine super Aussicht über die ganzen überfluteten Täler und sahen erstmal richtig wie weit das Meer mit den vielen Inseln eigentlich ins Land hineinreichte. Nach dem Sonnenuntergang stiegen wir mit Einbruch der Dunkelheit wieder schnell herab und machten uns auf den Weg zum nächsten Tagesziel der Matauri Bay mit dem Rainbow Warrior Memorial. Dabei kamen wir am Taranga Beach Holidaypark vorbei und entschieden uns dort zu übernachten. Am Anfang schien es uns als wenn an der Rezeption keiner mehr da wäre, das Preisschild war auch ziemlich teuer,als wir schon gehen wollten ging die Tür plötzlich auf und die nette Frau machte uns sogar den bisher günstigsten Preis. Überglücklich machten wir uns daran einen Stellplatz heraus zu suchen und mussten feststellen das der Campingplatz direkt am Strand lag und wir fast freie Platzwahl hatten, also stellten wir uns weit weg von allen anderen direkt ans Meer. Danach holten wir das erste mal unsere Campingstühle heraus und genossen die Ruhe, den unglaublichen Sternenhimmel und natürlich das Meeresrauschen.
Samstag, 2. Oktober 2010
03.09.2010 Northland-Tour, Tag 5
Am nächsten Morgen sah das ganze schon wieder etwas freundlicher aus, wir machten uns daran unsere nassen Sachen in der Sonne zu trocknen und ich schaute mit Bastl mal den Tokerau Beach an, der mal wieder nur 5 min vom Motorcamp weg war. Als wir dann mit allem fertig waren machten wir uns daran den Matai Beach zu suchen, der uns von unseren deutschen Freunden am Baylys Beach so empfohlen wurde. Dort angekommen ließ sich die Sonne nicht lumpen und man muss sagen Farah und Manuel hatten nicht übertrieben, es war echt ein wunderschöner Strand, in einer kleinen ruhigen Bucht und relativ abgelegen ohne viele Leute. Wir genossen das ganze ausführlich, bekamen fast schon Lust Baden zu gehen, aber letztendlich war uns das ganze dann doch noch ein paar Grad zu kalt. Dann ging es weiter die Ostküste herunter, wo wir an Mangonui einem kleinen Fischerstädtchen vorbeikamen und Bastls Reiseplaner von einem tollen Fisch Restaurant direkt am Hafen erzählte. Wir fanden es relativ schnell, eigentlich hatte gar keiner richtig Hunger, aber zu unserem Glück entscheiden wir uns trotzdem mal herein zu schauen und es sollte sich lohnen. Wir nahmen den Fisch des Tages, Hapuka mit Pommes und einer speziellen Soße dazu für unglaublich günstige 7,70 $. Als dann das Essen auf dem Tisch war, waren wir alle restlos begeistert und der Hunger kam wie von alleine, außerdem muss mann sagen das wir hier noch nie so gut und günstig gegessen hatten. Nach diesem Festessen ging es weiter zum Whangoroa Harbour einer überfluteten ehemaligen Täler Landschaft, wo wir uns daran machten den St. Pauls Rock zu erklimmen, eine solide 20 minütige Kletterpartie stand im Reiseplaner und da es ja geregnet hatte war der weg natürlich sehr rutschig. Helmut war leider ohne Wanderschuhe gestartet und musste nach kurzer Zeit aufgeben und entschied sich dann unten zu bleiben. Ich machte mich mit Bastl daran den Berg zu erklimmen und es sollte sich lohnen, oben angekommen hatten wir eine super Aussicht über die ganzen überfluteten Täler und sahen erstmal richtig wie weit das Meer mit den vielen Inseln eigentlich ins Land hineinreichte. Nach dem Sonnenuntergang stiegen wir mit Einbruch der Dunkelheit wieder schnell herab und machten uns auf den Weg zum nächsten Tagesziel der Matauri Bay mit dem Rainbow Warrior Memorial. Dabei kamen wir am Taranga Beach Holidaypark vorbei und entschieden uns dort zu übernachten. Am Anfang schien es uns als wenn an der Rezeption keiner mehr da wäre, das Preisschild war auch ziemlich teuer,als wir schon gehen wollten ging die Tür plötzlich auf und die nette Frau machte uns sogar den bisher günstigsten Preis. Überglücklich machten wir uns daran einen Stellplatz heraus zu suchen und mussten feststellen das der Campingplatz direkt am Strand lag und wir fast freie Platzwahl hatten, also stellten wir uns weit weg von allen anderen direkt ans Meer. Danach holten wir das erste mal unsere Campingstühle heraus und genossen die Ruhe, den unglaublichen Sternenhimmel und natürlich das Meeresrauschen.
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