














Eigentlich sollte es früh um 9 ins Wonderland gehen aber es dauerte mal alles wieder ein bischen länger so das es erst kurz vor 10 Uhr wurde. Dort angekommen kauften wir schnell die Karten, da jeden Tag pünktlich 10:15 ein Geysir zu bestaunen war, allerdings hatte der einen extra Eingang wo wir noch mit dem Auto hinfahren mussten. Aber am Ende saßen wir pünktlich auf unserem Sitz und ein Mann erklärte noch einiges über die Entstehung des Geysires und musste auch eingestehen das kein Geysir der Welt jeden Tag pünktlich hoch gehen kann. Also gab er ein spezielles Umweltfreundliches Paket Waschpulver hinein, dann fing er auch schon an zu blubbern und kurz darauf brach er dann auch aus. Er spritzte ca. 10 m hoch in die Luft würde ich schätzen, wir machten unsere Fotos und es war schon mal lustig anzuschauen, aber durch den Face mit dem Waschmittel und so doch relativ unspektakulär. Danach gingst dann in das Wunderland hinein, das jedem enge heiße Quellen, farbenprächtige Pools und Sinterterrassen zu bieten hatte, dort verbrachten wir dann bestimmt auch fast 3 Stunden und das hatte sich echt gelohnt. Als nächstes ging es dann über die Okere Falls, wo wir noch mal ein paar kleinere Wasserfälle und Höhlen betrachten konnten nach Tauranga weiter. Dort hatte uns das schlechte Wetter wieder eingeholt, wir nahmen noch einen schönen Aussichtspunkt mit und suchten uns ein Quartier was möglichst nahe am Mount Manganui gelegen war. Das gestaltete sich erstmal relativ schwierig, der erste Versuch war ein Fehlschlag, beim zweiten verfuhren wir uns erstmal, aber dann fanden wir doch noch unser Ziel und es war echt ein super Campingplatz mit allem drum und dran direkt am Strand. Den Abend ließen wir gemütlich beim Abendessen ausklingen, es hatte auch endlich mal aufgehört zu Regnen, also machte ich mit Cordula wenigstens noch einen Strandspaziergang. Für den nächsten Morgen hofften wir auf Wetterbesserung damit den Vulkanberg Mount Manganui besteigen konnten.
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