Mit frisch gewaschener Wäsche ging es dann los zum Marlborough Sound, zwischendurch hielten wir noch in Nelson an der Botanical Reserve an, wo es das Zentrum Neuseelands zu besichtigen gab, was geografisch allerdings nicht ganz richtig ist. Neuseelands Dann gab es noch einen kurzen Stop bei der Pelorous Bridge, wo sich immer wieder Lebensmüde in den darunter langfließenden Pelorous River stürzen, der alles andere als tief war. Dementsprechend auch die Hinweisschilder an der Brücke dieses doch zu unterlassen, da es mit meist mit schweren Verletzungen ausgeht. Als nächstes kamen wir dann schon in Havelook an, wo wir uns über die Bootstouren informierten und dann aber doch erstmal mit dem Auto loszogen. Wir fuhren stattdessen die Abenteuerliche Straße an der Küste entlang zwischen den verschiedenen Sounds Richtung Titirangi, die die ersten 60 km noch Asphaltiert war und dann kamen mal wieder noch 20 km Gravel Road. Diese führten uns dann zur wohl schönsten Aussicht unserer gesamten Reise, der Titirangi Bay, wir fuhren vom Berg hinab runter in die Bucht, die einfach nur geil aussah. Dort angekommen gabs Kaffee auf dem DOC Campingplatz und als wir dann noch vorm Sonnenuntergang den Strand inspizieren wollten kam unser Campingnachbar zu uns und fragte ob wir einen geräucherten Fisch haben wollten. Ich fragte noch ob er etwas dafür haben wollte, da meinte er nur bloß nicht, echt super freundlich diese Neuseeländer. Damit war dann unser Abendbrot auch schon gesichert und wir machten uns noch schnell an die Strand Besichtigung, während der wir am Strand zwei ausgetrocknete mini Haie fanden, die schon sehr cool aussahen und von Basti mal wieder ins richtige Kamera Licht gerückt wurden.
Samstag, 13. November 2010
01.11.2010 South Island Tour, Day 20
Mit frisch gewaschener Wäsche ging es dann los zum Marlborough Sound, zwischendurch hielten wir noch in Nelson an der Botanical Reserve an, wo es das Zentrum Neuseelands zu besichtigen gab, was geografisch allerdings nicht ganz richtig ist. Neuseelands Dann gab es noch einen kurzen Stop bei der Pelorous Bridge, wo sich immer wieder Lebensmüde in den darunter langfließenden Pelorous River stürzen, der alles andere als tief war. Dementsprechend auch die Hinweisschilder an der Brücke dieses doch zu unterlassen, da es mit meist mit schweren Verletzungen ausgeht. Als nächstes kamen wir dann schon in Havelook an, wo wir uns über die Bootstouren informierten und dann aber doch erstmal mit dem Auto loszogen. Wir fuhren stattdessen die Abenteuerliche Straße an der Küste entlang zwischen den verschiedenen Sounds Richtung Titirangi, die die ersten 60 km noch Asphaltiert war und dann kamen mal wieder noch 20 km Gravel Road. Diese führten uns dann zur wohl schönsten Aussicht unserer gesamten Reise, der Titirangi Bay, wir fuhren vom Berg hinab runter in die Bucht, die einfach nur geil aussah. Dort angekommen gabs Kaffee auf dem DOC Campingplatz und als wir dann noch vorm Sonnenuntergang den Strand inspizieren wollten kam unser Campingnachbar zu uns und fragte ob wir einen geräucherten Fisch haben wollten. Ich fragte noch ob er etwas dafür haben wollte, da meinte er nur bloß nicht, echt super freundlich diese Neuseeländer. Damit war dann unser Abendbrot auch schon gesichert und wir machten uns noch schnell an die Strand Besichtigung, während der wir am Strand zwei ausgetrocknete mini Haie fanden, die schon sehr cool aussahen und von Basti mal wieder ins richtige Kamera Licht gerückt wurden.
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